FADOKTOR MÉRNÖKI IRODA
Vakuum-Druck-Imprägnieranlagen
Die Imprägnieranlage (Autoklav, Vakuum-Druck-Imprägnieranlage – VPIE) bringt das Holzschutzmittel durch den Einsatz von Vakuum und Druck in die innere Struktur des Holzes ein.
Im Vergleich zu Tauchbadlösungen ermöglicht diese Technologie eine tiefere und besser kontrollierte Eindringtiefe, insbesondere bei Holz, das hohen mechanischen oder klimatischen Belastungen ausgesetzt ist.
Für die Druckimprägnierung bieten wir Imprägnierzylinder in verschiedenen Durchmessern und Längen an, abgestimmt auf die Anforderungen des Kunden. Für die Herstellung der Stahlkonstruktionen der Zylinder werden – abhängig vom Betriebsdruck – geeignete Werkstoffe eingesetzt..
zur Durchführung von Hochdruck-Salzlösungsimprägnierungen sowie druckloser Tauchschutzbehandlungen
zur Anwendung von bor- und kupferbasierten Holzschutzmitteln in wässriger Lösung
Imprägnierzylinder in verschiedenen Durchmessern und Längen verfügbar
Parameter der Imprägnieranlage
Durchmesser
1,8 m
2,3 m
Länge
8 m
15 m
Betriebstemperatur
180 °C
130 °C
Betriebsdruck
8 bar
6 bar
Galerie
Wie funktioniert eine Imprägnieranlage?
01
Das Holz wird auf Schienenwagen in den Autoklaven eingebracht
Es wird ein Vakuum erzeugt, das die Luft aus den Poren des Holzes entfernt
02
Die Imprägnierlösung wird in den Autoklaven eingefüllt
03
Unter Druck dringt das Holzschutzmittel tief in das Holz ein
04
Die Lösung wird zurückgeführt und das behandelte Holz entnommen
05
Hauptkonstruktive Baugruppen des Autoklaven
Verschlusssystem
- Eine der wichtigsten konstruktiven Baugruppen
- Der im Betriebsraum entstehende Druck gewährleistet eine sichere Verriegelung
- Verschlussdeckel mit Ringen und hydraulischem System, ausgestattet mit Gummidichtungen unterschiedlicher Querschnitte
Sínek és kocsik
- Transport der zu behandelnden Hölzer auf internen Schienen mittels Schienenwagen
- Spezielle Konstruktion verhindert das Aufschwimmen der Wagen während des Betriebs
- Steife, stabile Profilstahlkonstruktion
- Wagenräder mit Kugellagerung
- Externe, an den Zylinder angeschlossene Schienen gemäß Kundenanforderungen
- Bewegung manuell oder mit Antrieb
Sammelbehälter
- Zur Lagerung der Imprägnierlösung
- Eckige, quaderförmige Stahlbehälter
- Das Volumen ist in der Regel etwa 30 % größer als das des Autoklaven, wodurch der Betrieb auch bei geringeren Holzchargen möglich ist und ein häufiges Nachfüllen vermieden wird
- Aufstellungsvarianten:
- Unter dem Autoklaven (am häufigsten):
- Vorteil: Entleerung des Autoklaven durch Schwerkraft, geringerer Bedarf an Ventilen und Rohrleitungen
- Nachteil: Die Anlage muss auf ein Betonfundament gestellt werden
- Neben oder hinter dem Imprägnierzylinder:
- Zur Entleerung des Autoklaven sind Förderpumpen und zusätzliche Ventile erforderlich
Betrieb des Autoklaven
Prozessüberwachung
Zur Überwachung des Imprägnierprozesses ist der Autoklav mit folgenden Kontrollinstrumenten ausgestattet:
- visuelle und digitale Druckanzeigen
- elektromagnetischer Durchflussmesser
Pumpe
- Zur Erzeugung des Drucks im Autoklaven
- Kreiselpumpen bis 16 bar
Sicherheit
- Minden autokláv egy rugóterhelésű biztonsági szeleppel ellátott.
Vakuumpumpe
- Zur Erzeugung eines Vakuums (-0,85 bar) im Autoklaven
- Wasserringpumpen mit einer Leistung abhängig vom Tankvolumen
Ventile und Rohrleitungen
- Einsatz von Ventilen und Rohrleitungen höchster Qualität für einen sicheren Betrieb
- Ventilsteuerung: elektrisch oder pneumatisch
Schwimmerschalter
- Schaltet die Vakuumpumpe ab, wenn der Autoklav mit Imprägnierlösung gefüllt wird
Steuerungssystem
- Steuerung: manuell oder automatisch
- Der Großteil der Anlage ist mit einem vollautomatischen SPS-Steuerungssystem ausgestattet
- Über den Touchscreen können die Imprägnierparameter eingestellt werden
- Das System ermöglicht die Aufzeichnung von Daten (z. B. Druck- und Durchflusswerte) während der Imprägnierung, die später in Protokollen (Excel) oder als Ausdruck angezeigt werden können
- Alle genannten Komponenten sind zusammen mit weiteren erforderlichen Elementen (Relais, Schalter usw.) im Schaltschrank untergebracht
ÜBER UNS
Die Fadoktor Mérnöki Iroda Kft., ihre Vorgängerfirma sowie die Mitglieder der Rebinium Group sind seit dem Jahr 2000 ein familiengeführtes Unternehmen, das sich mit Holzschutz, der Herstellung und dem Vertrieb von Sägewerks- und weiterverarbeiteten Holzprodukten, der Generalunternehmung von Dachsanierungen und CLT-Gebäuden sowie der Planung und dem Bau von Spielplätzen beschäftigt.
KONTAKT
Soproni Innovációs és Technológiai Centrum Inkubátorház
Sopron, Lakatos István út 2.
Neben dem Knotenpunkt „Sopron-Ost“ der Schnellstraße M85.
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Mo – Fr: 09.00-17.00
Dr. László Németh, Geschäftsführer
György Bence Katona, Chefingenieur
E-mail: bence.katona@fadoktor-mi.hu
Tel.: +3630/114-8088
Dávid Major, Planungsleiter
E-mail: david.major@fadoktor-mi.hu
Tel.: +3630/114-8099
Orsolya Bőr Szemenyeiné, Büroleiterin
E-mail: fadoktor@fadoktor-mi.hu
Tel.: +3699/386-838
Dániel Márton, Praktikant von Dipl. Ing. für Holzindustrie
E-mail: daniel.marton@fadoktor-mi.hu
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Luca Buga-Kovács, Dipl. Ing. für Holzindustrie
E-mail: favedoszer@fadoktor-mi.hu
Tel.: +3699/386-838
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